gegen den tag gerichtet
fügt sich das erdschwere lid:
zu vieles vertan, falsch gewichtet
und abmarsch ins vorletzte glied.
hier wartet die nacht (nur meine),
sie speichelt mir schlaf ins ohr.
dann schießen die bilder ins reine:
goyas gespenster, maldoror
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Dieser Eintrag wurde am August 4, 2011 um 12:19 pm erstellt und unter Lyrik abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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